Patris Health® Borreliose-Selbsttest – IgM-Antikörper gegen Borrelien nachweisen
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest ist ein In-vitro-Diagnostik-(IVD)-Selbsttest zum qualitativen Nachweis von IgM-Antikörpern gegen Borrelien in einer kleinen Blutprobe aus der Fingerkuppe.
Nach einer Infektion mit Borrelien reagiert das Immunsystem mit der Bildung spezifischer Antikörper. Zu den ersten nachweisbaren Antikörpern gehören IgM-Antikörper, die in der Regel 2 bis 6 Wochen nach der Infektion gebildet werden. Der Test weist diese Antikörper nach und kann auf eine kürzlich erfolgte Immunreaktion gegen Borrelien hinweisen.
Für die Durchführung wird lediglich ein kleiner Tropfen Kapillarblut aus der Fingerkuppe benötigt. Der Test kann bequem zu Hause und ohne Laborgeräte durchgeführt werden. Das Ergebnis liegt bereits nach 10 Minuten vor, während die gesamte Testdurchführung etwa 15 Minuten dauert.
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest ist für die Eigenanwendung durch medizinische Laien vorgesehen. Er basiert auf einer qualitativen immunchromatographischen Nachweismethode, die seit vielen Jahren auch im professionellen diagnostischen Bereich eingesetzt wird.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Nachweis von IgM-Antikörpern gegen Borrelien
- Selbsttest für die Anwendung zu Hause
- Nur eine kleine Blutprobe aus der Fingerkuppe erforderlich
- Ergebnis bereits nach 10 Minuten
- Einfache Schritt-für-Schritt-Anwendung
- Kein Laborgerät erforderlich
- CE-gekennzeichnetes In-vitro-Diagnostikum
- Bewährte immunchromatographische Testmethode
- Hergestellt in Frankreich nach europäischen Qualitätsstandards
Wann ist ein Borreliose-Test sinnvoll?
Ein Zeckenstich – umgangssprachlich häufig auch Zeckenbiss genannt – bedeutet nicht automatisch, dass eine Borreliose vorliegt. Infizierte Zecken können jedoch Borrelien übertragen, die eine Lyme-Borreliose verursachen können.
Ob ein Borreliose-Test sinnvoll ist, hängt insbesondere davon ab, wann der mögliche Zeckenkontakt stattgefunden hat und ob bereits Beschwerden oder typische Symptome aufgetreten sind.
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest weist IgM-Antikörper gegen Borrelien nach. Diese werden vom Immunsystem normalerweise erst einige Zeit nach der Infektion gebildet. Da der Test die Immunreaktion des Körpers und nicht die Borrelien selbst nachweist, ist eine Testung unmittelbar nach einem Zeckenstich in der Regel nicht sinnvoll.
Eine Anwendung kann insbesondere in Betracht gezogen werden, wenn:
- Sie vor mehreren Wochen von einer Zecke gestochen wurden,
- Sie nach einem möglichen Zeckenkontakt eine sich ausbreitende Hautrötung bemerkt haben,
- nach einem möglichen Zeckenstich grippeähnliche Beschwerden aufgetreten sind,
- Sie sich häufig in Wäldern, auf Wiesen oder in anderen zeckenreichen Gebieten aufhalten,
- Sie vor einer ärztlichen Beratung eine erste Orientierung erhalten möchten.
Der Test dient als Screeningtest zur ersten Orientierung. Er ersetzt weder eine ärztliche Untersuchung noch eine professionelle Labordiagnostik.
Für wen ist der Test nicht geeignet?
Der Borreliose-Selbsttest ist nicht dazu bestimmt, eine Infektion bereits unmittelbar nach einem Zeckenstich festzustellen. Zu diesem Zeitpunkt wurden möglicherweise noch keine nachweisbaren IgM-Antikörper gebildet.
Der Test ist außerdem nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung geeignet. Bei einer typischen Wanderröte, starken Beschwerden, neurologischen Symptomen oder einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes sollte unabhängig vom Testergebnis ärztlicher Rat eingeholt werden.
Typische Symptome einer Borreliose
Die Beschwerden einer Lyme-Borreliose können sehr unterschiedlich ausfallen. Während manche Betroffene bereits wenige Tage nach der Infektion erste Symptome entwickeln, treten diese bei anderen erst nach mehreren Wochen auf.
Zu den möglichen frühen Symptomen gehören:
- Wanderröte (Erythema migrans)
- Rötung im Bereich des Zeckenstichs
- Fieber
- Schüttelfrost
- Müdigkeit und Erschöpfung
- Kopfschmerzen
- Muskel- und Gliederschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Geschwollene Lymphknoten
Nicht jeder Betroffene entwickelt die typische Wanderröte. Manche Menschen bemerken lediglich grippeähnliche Beschwerden, während andere im frühen Stadium zunächst keine auffälligen Symptome haben.
Die typische Wanderröte (Erythema migrans)
Die sogenannte Wanderröte oder Erythema migrans ist eines der bekanntesten Anzeichen einer Lyme-Borreliose. Dabei handelt es sich um eine Hautrötung, die häufig rund um die Einstichstelle entsteht und sich langsam nach außen ausbreitet.
Die Wanderröte:
- kann 3 bis 30 Tage nach dem Zeckenstich auftreten,
- breitet sich häufig allmählich nach außen aus,
- kann in der Mitte heller erscheinen,
- ist meist nicht schmerzhaft,
- verursacht häufig keinen Juckreiz.
Auch wenn die Wanderröte als typischer Hinweis auf eine Borreliose gilt, schließt ihr Ausbleiben eine Infektion nicht aus.
Eine sich ausbreitende Hautrötung nach einem möglichen Zeckenstich sollte ärztlich abgeklärt werden. Warten Sie in diesem Fall nicht ausschließlich auf das Ergebnis eines Selbsttests.
Warum eine frühzeitige Erkennung wichtig ist
Wird eine Borreliose nicht erkannt und angemessen behandelt, kann sich die Infektion im weiteren Verlauf auf andere Bereiche des Körpers ausbreiten.
Mögliche spätere Beschwerden können unter anderem folgende Bereiche betreffen:
- Gelenke
- Nervensystem
- Haut
- Herz
Eine frühzeitige ärztliche Abklärung ermöglicht es, Beschwerden, den möglichen Zeckenkontakt und die Testergebnisse gemeinsam zu beurteilen und bei Bedarf weitere Untersuchungen einzuleiten.
Was ist Lyme-Borreliose?
Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Bakterien der Gattung Borrelia verursacht wird. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch den Stich infizierter Zecken.
Zecken kommen besonders häufig vor in:
- Wäldern und Waldgebieten
- hohem Gras
- Parks
- Gärten
- Wandergebieten
- naturbelassenen Grünflächen
Nach dem Eindringen der Borrelien in den Körper beginnt das Immunsystem mit der Bildung spezifischer Antikörper. Zu den zuerst gebildeten Antikörpern gehören die sogenannten IgM-Antikörper.
Diese werden in der Regel etwa 2 bis 6 Wochen nach einer Infektion nachweisbar. Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest weist diese IgM-Antikörper in einer Kapillarblutprobe aus der Fingerkuppe nach.
Wann sollte der Borreliose-Selbsttest durchgeführt werden?
Der Zeitpunkt der Testdurchführung spielt eine wichtige Rolle für die Aussagekraft des Ergebnisses.
Der Hersteller empfiehlt die Anwendung:
- etwa 2 bis 6 Wochen nach einem vermuteten Zeckenstich oder
- wenn nach einem möglichen Zeckenkontakt eine kreisförmige, sich ausbreitende Hautrötung auftritt.
Eine Anwendung innerhalb der ersten zwei Wochen nach einem Zeckenstich kann zu einem falsch-negativen Ergebnis führen, da zu diesem Zeitpunkt möglicherweise noch keine ausreichende Menge an IgM-Antikörpern vorhanden ist.
Fällt das Ergebnis negativ aus, bestehen jedoch weiterhin Beschwerden oder ein begründeter Verdacht auf eine Borreliose, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Abhängig vom Zeitpunkt des möglichen Zeckenkontakts kann auch eine spätere Wiederholung des Tests sinnvoll sein.
Wie funktioniert der Borreliose-Selbsttest?
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest verwendet eine qualitative immunchromatographische Nachweismethode.
Sind IgM-Antikörper gegen Borrelien in der Blutprobe vorhanden, reagieren sie mit den im Test enthaltenen Borrelien-Antigenen. Dadurch kann im Ergebnisfenster eine sichtbare Testlinie (T) entstehen.
Eine separate Kontrolllinie (C) zeigt an, dass der Test ordnungsgemäß funktioniert hat und die Flüssigkeit korrekt durch die Testmembran geflossen ist.
- C-Linie und T-Linie sichtbar: positives Screening-Ergebnis
- Nur C-Linie sichtbar: negatives Ergebnis
- Keine C-Linie sichtbar: ungültiges Ergebnis
Technische Daten
| Produkt | Patris Health® Borreliose-Selbsttest |
|---|---|
| Produktart | In-vitro-Diagnostikum zur Eigenanwendung |
| Verwendungszweck | Qualitativer Nachweis von IgM-Antikörpern gegen Borrelien |
| Nachgewiesener Marker | Anti-Borrelia-IgM-Antikörper |
| Probematerial | Kapillarvollblut aus der Fingerkuppe |
| Testverfahren | Qualitativer immunchromatographischer Schnelltest |
| Ablesezeit | 10 Minuten |
| Gesamte Testdauer | Etwa 15 Minuten |
| Anwendungsbereich | Selbsttest für die Anwendung zu Hause |
| Vorgesehener Anwender | Medizinische Laien |
| Einmalprodukt | Ja |
| Lagerung | +4 °C bis +30 °C |
| Herstellungsland | Frankreich |
| Kennzeichnung | CE-gekennzeichnetes In-vitro-Diagnostikum |
Packungsinhalt
Jede Packung enthält:
- 1 × Borreliose-Testkassette
- 1 × Flasche Pufferlösung
- 2 × sterile Sicherheitslanzetten
- 2 × Kapillarpipetten
- 1 × Alkoholtupfer
- 1 × Gebrauchsanweisung
Für die Durchführung wird jeweils nur eine Lanzette und eine Pipette benötigt. Die zweite Lanzette und die zweite Pipette sind als Reserve enthalten.
Zusätzlich wird eine Uhr oder Stoppuhr benötigt. Diese ist nicht im Lieferumfang enthalten.
So führen Sie den Test durch
- Waschen Sie Ihre Hände gründlich mit warmem Wasser und Seife und trocknen Sie sie vollständig ab.
- Öffnen Sie den Folienbeutel und legen Sie die Testkassette auf eine saubere, trockene und ebene Fläche.
- Desinfizieren Sie die Fingerkuppe mit dem beiliegenden Alkoholtupfer und lassen Sie die Haut trocknen.
- Verwenden Sie die sterile Sicherheitslanzette, um einen kleinen Blutstropfen zu gewinnen.
- Nehmen Sie das Blut mit der beiliegenden Kapillarpipette auf.
- Geben Sie die Blutprobe in die dafür vorgesehene Probenvertiefung der Testkassette.
- Warten Sie 30 bis 40 Sekunden.
- Geben Sie genau 4 Tropfen der Pufferlösung in die Probenvertiefung.
- Starten Sie die Stoppuhr und lesen Sie das Ergebnis nach 10 Minuten ab.
Wichtig: Interpretieren Sie das Testergebnis nicht mehr nach Ablauf von 15 Minuten.
Lesen Sie vor der Anwendung die vollständige Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und befolgen Sie die darin beschriebenen Schritte.
Testergebnis richtig interpretieren
Positives Ergebnis
Sowohl im Kontrollbereich C als auch im Testbereich T erscheint eine Linie.
Das bedeutet, dass IgM-Antikörper gegen Borrelien in der Blutprobe nachgewiesen wurden. Das Ergebnis kann auf eine kürzlich erfolgte Immunreaktion gegen Borrelien hinweisen.
Ein positives Ergebnis stellt keine endgültige Diagnose einer Lyme-Borreliose dar. Wenden Sie sich zur weiteren Abklärung an einen Arzt. Dieser kann das Ergebnis gemeinsam mit Ihren Beschwerden, dem Zeitpunkt eines möglichen Zeckenstichs und weiteren Untersuchungen beurteilen.
Auch eine schwache oder blasse Testlinie ist als positives Screening-Ergebnis zu interpretieren, sofern gleichzeitig eine Kontrolllinie sichtbar ist.
Negatives Ergebnis
Es erscheint ausschließlich eine Linie im Kontrollbereich C. Im Testbereich T ist keine Linie sichtbar.
Zum Zeitpunkt der Testdurchführung wurden keine nachweisbaren IgM-Antikörper gegen Borrelien festgestellt.
Ein negatives Ergebnis schließt eine Borreliose jedoch nicht vollständig aus. Wurde der Test zu früh nach einem möglichen Zeckenstich durchgeführt, kann die Antikörperkonzentration noch unterhalb der Nachweisgrenze liegen.
Bestehen weiterhin Beschwerden oder entwickelt sich eine Wanderröte, sollte unabhängig vom Testergebnis ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ungültiges Ergebnis
Wenn keine Kontrolllinie C erscheint, ist das Testergebnis ungültig. Dies gilt unabhängig davon, ob im Testbereich eine Linie sichtbar ist.
Wiederholen Sie die Untersuchung mit einem neuen Testkit und beachten Sie die Gebrauchsanweisung genau.
Genauigkeit und Leistungsdaten
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest basiert auf einer bewährten immunchromatographischen Nachweismethode.
In Vergleichsstudien wurde eine Gesamtübereinstimmung von 89,19 % mit den verwendeten Referenzmethoden festgestellt. Das angegebene 95-%-Konfidenzintervall beträgt 81,14 bis 94,46 %.
Wie bei allen diagnostischen Tests sind falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse möglich. Das Ergebnis sollte daher stets im Zusammenhang mit bestehenden Beschwerden, dem Zeitpunkt eines möglichen Zeckenstichs und einer professionellen medizinischen Beurteilung interpretiert werden.
Grenzen des Tests
Der Test weist IgM-Antikörper gegen Borrelien nach. Er weist weder die Borrelien selbst nach noch kann er allein bestätigen, ob eine aktive Lyme-Borreliose vorliegt.
Falsch-negative Ergebnisse können insbesondere auftreten:
- wenn der Test zu früh nach einer möglichen Infektion durchgeführt wird,
- wenn noch keine ausreichende Menge an IgM-Antikörpern gebildet wurde,
- wenn die Antikörperkonzentration unterhalb der Nachweisgrenze liegt,
- nach einer frühzeitigen oder vorbeugenden Antibiotikabehandlung.
Falsch-positive oder unspezifische Reaktionen können unter anderem im Zusammenhang mit folgenden Infektionen oder Erkrankungen auftreten:
- Epstein-Barr-Virus (EBV)
- Cytomegalievirus (CMV)
- Herpes-simplex-Virus (HSV)
- Syphilis
- Leptospirose
- Mononukleose
- bestimmten Autoimmunerkrankungen
Ein Testergebnis darf niemals isoliert betrachtet werden. Eine Diagnose kann nur durch medizinisches Fachpersonal unter Berücksichtigung aller klinischen Informationen und gegebenenfalls weiterer Laboruntersuchungen gestellt werden.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Test sofort nach einem Zeckenstich durchführen?
Nein. Der Körper benötigt normalerweise einige Zeit, um nach einer Infektion nachweisbare IgM-Antikörper zu bilden. Der Hersteller empfiehlt die Anwendung etwa 2 bis 6 Wochen nach einem vermuteten Zeckenstich.
Bedeutet ein positives Ergebnis, dass ich sicher an Borreliose erkrankt bin?
Nein. Ein positives Ergebnis bedeutet, dass IgM-Antikörper gegen Borrelien nachgewiesen wurden. Der Selbsttest ist ein Screeningtest und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Das Ergebnis sollte professionell medizinisch abgeklärt werden.
Kann ein negatives Ergebnis eine Borreliose ausschließen?
Nein. Bei einer frühen Infektion wurden möglicherweise noch nicht genügend Antikörper gebildet. Auch andere Faktoren können zu einem falsch-negativen Ergebnis führen. Bei anhaltenden Beschwerden oder einer Wanderröte sollten Sie einen Arzt konsultieren.
Zählt eine schwache Testlinie als positives Ergebnis?
Ja. Jede sichtbare Testlinie im Bereich T ist zusammen mit einer sichtbaren Kontrolllinie C als positives Screening-Ergebnis zu interpretieren. Die Intensität der Linie ist für die Interpretation nicht entscheidend.
Kann ich den Test mehrmals verwenden?
Nein. Die Testkassette, Lanzette, Pipette und weiteren Testbestandteile sind für die einmalige Anwendung vorgesehen.
Was soll ich tun, wenn die Kontrolllinie nicht erscheint?
Ohne sichtbare Kontrolllinie ist das Ergebnis ungültig. Wiederholen Sie die Untersuchung mit einem neuen Testkit.
Was soll ich bei einer Wanderröte tun?
Eine sich ausbreitende Hautrötung nach einem möglichen Zeckenstich sollte zeitnah ärztlich untersucht werden. Der Selbsttest ersetzt in diesem Fall keine medizinische Beurteilung.
Medizinischer Hinweis
Der Patris Health® Borreliose-Selbsttest ist als Screeningtest zur ersten Orientierung bei der Eigenanwendung vorgesehen. Er ersetzt weder eine ärztliche Diagnose noch eine professionelle Laboruntersuchung oder klinische Beurteilung.
Testergebnisse sollten immer gemeinsam mit bestehenden Beschwerden, dem Zeitpunkt eines möglichen Zeckenstichs, der Expositionsgeschichte und medizinischem Rat beurteilt werden.
Bei einem positiven Ergebnis, einer Wanderröte, anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden sowie bei neurologischen, kardialen oder anderen schwerwiegenden Symptomen sollten Sie zeitnah medizinisches Fachpersonal kontaktieren.
Lesen Sie vor der Anwendung die beiliegende Gebrauchsanweisung vollständig durch. Verwenden Sie den Test nicht nach Ablauf des Verfallsdatums und lagern Sie ihn entsprechend den angegebenen Lagerbedingungen.










